Unser erster Sommerurlaub verschlug uns dieses Mal auf die schöne Ostseeinsel Rügen. Von Frankfurt aus sind es ca. 8 Stunden Fahrtzeit (mit kurzen Pausen), dann ist man auch schon auf Deutschlands größter Insel. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt, wir hatten viel Regen. Nicht zuletzt haben wir das Beste daraus gemacht und uns das Ostseebad Binz, das Ostseebad Prora als auch die Kreidefelsen im kleinsten Nationalpark Deutschlands – Jasmund – sowie Kap Arkona anschauen können.

Strand von Glowe

Das „Tor“ zur Insel Rügen ist die Hansestadt Stralsund, durch Rügendamm und Rügenbrücke über den zwei Kilometer breiten Strelasund ist Rügen mit dem Festland verbunden. Die Insel hat eine Fläche von 926 km², eine maximale Länge von 52 km (von Süd nach Nord) und eine maximale Breite von 41 km im Süden. Eiszeitlich bedingt ist Rügen sehr hügel- und wasserreich.

Die Küste ist durch zahlreiche Meeresbuchten und Lagunen (Bodden und Wieke) sowie vorspringende Halbinseln und Landspitzen stark gegliedert. Im Juni 2011 verlieh die UNESCO dem für seinen gewaltigen Buchenbestand und die weißen Kreidefelsen bekannten Nationalpark Jasmund auf Rügen den Status des Weltnaturerbes.

Auf Rügen liegen der zentrale Hauptort Bergen, die Hafenstadt Sassnitz, die Fürstenresidenz Putbus, die Landstadt Garz und die Ostseebäder Binz, Sellin, Göhren, Baabe, Thiessow, Breege und Altefähr. Rügen ist vor allem dank seiner vielfältigen Landschaft und Natur, der Reet- und Bäderarchitektur mit vielen Baudenkmalen, dem wachsenden Gast- und Kulturangebot sowie der langen, feinsandigen Badestrände ein beliebtes Urlaubsziel. Die Insel verzeichnete 2014 gut 6 Millionen Übernachtungen, etwas weniger als der deutsche Insel-Rekordhalter Sylt. Als problematisch für Bewohner und Urlauber gilt die Verkehrssituation auf Rügen, vor allem aufgrund häufiger Staus und fehlender Alternativen wie Bus-, Bahn-, Fähr- und Flugverbindungen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCgen

Kaiserwetter am Kreidefelsen – Viktoria-Sicht